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Aktualisiert 04/03/2012

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Tibetan Prayer Wheel

Om! Mani Padme Hum!

Profile of Dr. Rampa. Das Überselbst Profile of Dr. Rampa.

Alles, was du hier tust, dient deinem Überselbst und somit gleichzeitig dir, denn du und dein Überselbst sind ein und dasselbe

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Es ist wichtig, daß Sie um die Existenz Ihres Überselbst Bescheid wissen, denn derzeit sind Sie nur zu etwa einem Zehntel bewußt, während Ihr Überselbst das Bewußtsein der anderen neun Zehntel ausmacht. Doch was ist das „Überselbst“ eigentlich? Bevor wir hier in die Tiefe gehen, sollten wir versuchen, eine Grundlage für Ihr Verständnis zu errichten; einen Bezugspunkt sozusagen. Ansonsten wären die weiteren Ausführungen nutzlos, da Sie sie nicht nachvollziehen könnten.

Die meisten Menschen würden gerne glauben, daß sie wissen, was „Gott“ ist, und doch ist das ihnen nächste Wesen, welches wir „Gott“ nennen könnten, ihr eigenes Überselbst. Sie haben kaum eine Ahnung davon, worum es sich dabei handelt – oder wo es ist – oder daß es überhaupt existiert. Es gibt einen Gott, einen guten Gott, einen gerechten Gott. Aber natürlich ist Gott nicht dasselbe wie ein Mensch und es ist zwecklos, zu versuchen, Gott zu verstehen, wenn die meisten Menschen nicht einmal ihr eigenes Überselbst begreifen können. So wie sie ihr Überselbst nicht erfassen, so können sie auch den Gott ihres Überselbst nicht verstehen, doch all das geht in Bereiche ziemlich weit entfernt ihres Begriffsverständnisses, während sie innerhalb der 3. Dimension existieren.

Ihr Überselbst weilt in der 10. Dimension – in Wirklichkeit ist Ihr wahres Ich ein multidimensionales Wesen – und da ich sehe, daß die meisten Menschen keinen Schimmer davon haben, was überhaupt Dimensionen sind, sollten wir vielleicht etwas abschweifen und das Thema mit den Dimensionen behandeln, bevor wir zum Überselbst übergehen. Derzeit leben wir in der 3. Dimension, doch auch das hilft ja noch nicht viel, also lassen Sie uns mit dem Versuch beginnen, die 1. Dimension zu erklären und uns dann bis zur 3. hinaufzuarbeiten. Es macht nicht viel Sinn, weiterzugehen, da Sie die Bereiche jenseits der 3. Dimension so lange nicht verstehen können, bis Sie in der Lage sind, bewußt Astralreisen durchzuführen, welche der 4. Dimension entsprechen.

Die 1. Dimension ist wie ein Zug auf einem einzelnen Gleis, der zwischen zwei Punkten hin und her fährt. Er kann nur vorwärts und zurück; somit hat er eine einfache Sichtlinie; ein bißchen wie ein Tunnelblick. Das bedeutet, daß wir hier nur die Länge haben. Die 2. Dimension ist wie ein Schiff. Es kann sich vorwärts und rückwärts bewegen, aber auch seitwärts, ein wenig wie ein Schatten. Hier haben wir also die Länge und die Breite. Die 3. Dimension ist wie ein Flugzeug. Es kann sich vorwärts und rückwärts bewegen sowie seitwärts, aber es bewegt sich auch hinauf und herunter. Hier haben wir also die Länge, die Breite und die Höhe.

Die 4. Dimension entspricht nicht der Zeit, so wie es viele Wissenschaftler glauben mögen. Die 4. Dimension ist der Raum. Bei der Zeit handelt es sich nur eine Vereinbarung, die sich die Menschheit zu ihrem persönlichen Nutzen eingerichtet hat. In der 4. Dimension ist die Zeit variabel und nicht konstant, so wie manche es glauben. Tatsächlich ist die Zeit niemals konstant; sogar auf der Erde variiert sie aus Sicht jedes lebenden Geschöpfs - aber wir schweifen ab. Hier noch eine kleine interessante Tatsache in Bezug auf Dimensionen: Ein zweitdimensionales Objekt wirft einen eindimensionalen Schatten. Ein drittdimensionales Objekt wirft einen zweitdimensionalen Schatten. Ein viertdimensionales Objekt wirft einen drittdimensionalen Schatten. Aus diesem Grund werden manche UFOs zwar gesehen, aber nicht auf dem Radarschirm aufgezeichnet. Das liegt daran, daß Sie den drittdimensionalen Schatten eines viertdimensionalen Objekts sehen, der mit Ihrer derzeitigen Technologie noch nicht nachverfolgt werden kann.

Ihr physischer Körper ist nicht das wahre „Du“, es ist nur eine Hülle, die Sie haben, um auf diesem Planeten sein zu können und um die Lektionen lernen zu können, derentwegen Sie hergekommen sind. Doch lassen Sie uns nun zu unseren Verständnisgrundlagen zurückkommen. Wir können das Überselbst mit einem Gehirn vergleichen – in diesem Fall ist Ihr Überselbst ein sehr machtvolles Gehirn, jedoch viel zu machtvoll, um selbst in so eine niedere Form der Existenz eintreten zu können. Darum sendet es nur eine Erweiterung von sich selbst aus – die SIE sind – lassen Sie uns am besten Ihr Gehirn für diese Erklärung verwenden.

Description: Image of the Overself with it's many puppets

Das Überselbst lenkt seine diversen Persönlichkeiten.

Euer Gehirn kann aus sich selbst heraus nicht viel mehr tun als zu sehen, zu hören, zu spüren, zu berühren, zu riechen etc. Damit also unser Gehirn etwas verstehen kann, braucht es eine Vielzahl von Erweiterungen, die mit dem Körper verbunden sind. Um sehen zu können, braucht das Gehirn Augen; um hören zu können, braucht es Ohren; um spüren zu können, braucht es Finger – welche wiederum Hände brauchen und die ihrerseits Arme brauchen. Um riechen zu können, braucht das Gehirn eine Nase und so weiter, so lange bis jeder Teil Ihres Körpers einen Zweck für das Gehirn erfüllt, damit es wahrnehmen und seine Umgebung verstehen kann. Ebenso ist es mit Ihrem Überselbst – Sie sind nur eine Erweiterung davon, so wie Ihre Finger eine Ausdehnung Ihres physischen Körpers sind. Sie und Ihr Überselbst sind dasselbe, und wenn Sie sich selbst verletzen, verletzen Sie gleichzeitig Ihr Überselbst.

Sagen wir einmal, daß Ihr Gehirn eine Reihe von Zielsetzungen hat. Es möchte wissen, wie die Dinge auf der Erde so sind. Was ist Armut? Was bedeutet es, reich zu sein? Was ist Feindseligkeit? Was ist Überfluß? Was ist Not? Was sind Privilegien? Um Ihr Überselbst in die Lage zu versetzen, vollkommene Erfahrungen zu machen und all diese Möglichkeiten verstehen zu können, sowie viele weitere Erfahrungen machen zu können, sendet es eine Erweiterung von sich selbst in einen physischen Körper. Auf diese Weise kann es lernen. Und HALLO! Das sind SIE!

Dr. Rampa spricht in vielen seiner Bücher über das Überselbst. Ihr Überselbst hört, sieht und erfährt alles, was Sie tun, während Sie auf dieser Erde sind; nichts, was Sie tun, ist dem Überselbst unbekannt. Dr. Rampa erklärt im Detail, wie Sie über Ihr Unterbewußtsein mit Ihrem Überselbst kommunizieren können. Ihr Unterbewußtsein ist wie ein guter Bibliothekar. Der Bibliothekar selbst braucht nicht viel zu wissen – sein hauptsächlicher Wert liegt darin, daß er weiß, wo bestimmte Informationen zu finden sind.

Folglich kann der Bibliothekar wegen jedem Problem aufgesucht werden, und wenn er ein guter Bibliothekar ist, kann er Ihnen leicht sagen, wo Sie suchen müssen und im welchem Buch die Informationen enthalten sind, die Sie brauchen. Er wird Ihnen ebenfalls sagen, in welchem Regal Sie dieses Buch finden können. So funktioniert das Unterbewußtsein, es ist zwar ein wenig beschränkt in seiner Individualität, aber es weiß genau, wo Sie das Wissen finden, welches Sie suchen. Wenn Sie sich also bei Ihrem Unterbewußtsein melden, werden Sie wesentlich schneller zu Ergebnissen kommen als wenn Sie Energie damit vergeuden, direkt mit Ihrem Überselbst in Kontakt zu treten.

Viele Menschen glauben, daß sie einen spirituellen Führer haben, weil sie sich unsicher und einsam fühlen, weil sie sicher sind, daß sie es ohne Hilfe nicht schaffen. Menschen wollen wissen, wer ihr Führer, ihr Meister, ihr Behüter, ihr Schutzengel usw. ist. So schreibt und sagt jemand zum Beispiel: „Ich habe einen Indianer als Führer, ich weiß es, daß es ein Indianer ist, denn er ist so weise.“

Lassen Sie es uns hier ein für alle Mal klären, daß Menschen keine Indianer oder Tibeter, egal ob tot oder lebendig, als Führer haben. Es würde in Wirklichkeit nicht einmal genügend Tibeter oder Indianer geben, um diesem Bedürfnis nachzukommen. Genauso ist es, wenn jemand sagt: „Ich war Kleopatra in meinem letzten Leben!“ Darin liegt kein Wort Wahrheit. In Wirklichkeit ist dieser vermeintliche Führer Ihr Überselbst. Mit Ihrem Überselbst können Sie nur direkt durch mystische Meditation kommunizieren. Lesen Sie „Meditation" für nähere Informationen.

Es ist erstaunlich, daß viele Indianer und Tibeter, während sie lebten, entweder mißhandelt oder total ignoriert von der ganzen Welt als drittklassige Wesen behandelt wurden, und sobald sie tot sind, denken manche, daß sie einen von ihnen als spirituellen Führer haben. Warum glauben Sie, daß sie, nur weil sie tot sind, auf einmal spirituelle Lehrer geworden sind? Und warum sollten sie sich mit jenen behelligen, die sie im Stich gelassen haben, bevor sie starben? Jeder, der glaubt, daß er einen Indianer oder Tibetischen Lama als Führer hat oder glaubt, daß er selbst die Wiederverkörperung einer bekannten Persönlichkeit ist, unterliegt einer großen Täuschung und sollte zur Sicherheit aller anderen am besten weggesperrt werden.

Lesen Sie Feeding the Flame” und “The Thirteenth Candle” für weitere Informationen (derzeit nur auf Englisch).

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